27. Januar 2018

Manchmal darfs auch etwas weniger sein oder die Kunst des Weglassens

Heute gibt es nur ein Bild!


Hin und wieder ist es mir, nach all den farbenfrohen Bildern, nach Minimalismus zu Mute. Überhaupt lasse ich mich, was das jeweilige Thema meiner Bilderstellung angeht, nur ungern auf ein Sujet festlegen, auch wenn die Landschaftsfotografie einen größeren Raum einnimmt. Dies hat außer meiner Liebe zur Natur primär pragmatische Gründe, da ich mich beruflich, hauptsächlich mit meinem vierrädrigen Gesellen, sehr häufig im Schwarzwald bewege. Für mich steht die Ästhetik des Bildes im Vordergrund, unabhängig von dem was mein Objektiv gerade auf meinen Sensor projiziert. Einzig mit Menschenabbildern, Ausnahmen bilden hier die Fotografien der Steinmetze und Holzbildhauer, habe ich mich auf der künstlerischen Ebene bisher fotografisch zurückgehalten. Dies mag auch meinem Beruf geschuldet sein, bei dem mein Gegenüber für mich im Vordergrund steht. Auf meinen fotografischen Streifzügen, steht jedoch die Fokussierung auf mich und mein Empfinden im Mittelpunkt. – Zu der Umsetzung eines minimalistischen Bildes regte mich dieses Bäumchen an, das ich, vergangenen Montag, schon mit der Idee dieses Bildes aufnahm. Die Entwicklung benötigte nur wenige Arbeit in Lightroom, das Konvertieren in schwarz – weiß und das Zuschneiden auf das passende Format. Ich hoffe euch gefällt das Bild ebenso gut wie mir selbst. Euch, einen wunderschönen ruhigen Samstagabend! (Fuji XT-1, 100 – 400mm, 132mm – VF 206mm, f/5, 1/250, ISO 800)

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