15. Mai 2018

Japanisches Regenaquarell

Heute gibt es nur ein Bild!


Solch Regentage wie gestern haben schon etwas für sich. Insbesondere bei der Frühlingsfarbenflut, die in den letzten Wochen uns mit frischesten Couleurs überhäufte und zeitweise bei mir auch einen gewissen Sättigungsgrad erreichte. So freute ich mich gestern, das für mich gar nicht so triste Grau abzulichten. Ein speziell für solche Wetterstationen geeigneter Fotografier Platz, der direkt an meinem Arbeitsweg nach Waldshut liegt, befindet sich oberhalb des Höllentals, direkt an einem Parkplatz. Der Blick geht über das gesamte Höllental, wobei dieser durch den aufsteigenden Dunst „etwas“ eingeschränkt war. So habe ich gestern nur wenige Minuten benötigt, entsprechende Nebelaufnahmen auf meinen Chip zu bannen. – Dieses Bild, das ich für euch heute aussuchte, erinnert mich an japanische Aquarelle, die ich immer wieder gerne betrachte. Insbesondere die minimalistische Darstellungsweise finde ich faszinierend. Ich habe es bewusst nur wenig bearbeitet. Den Kontrast und die Klarheit zog ich nur minimal an, um den malerischen Charakter nicht zu beeinträchtigen. Ich wünsche Euch einen wunderbaren Dienstagabend! (Fuji XT-1, 100 – 400mm, 243mm – VF 365mm, f/5.6, 1/500, ISO 500)

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